Der Weinkühler aus hochwertigem Glas hat am Boden eine große Einwölbung in der sich ein Glasbehältnis für Eis befindet. Dieses Glasbehältnis füllen Sie mit Eis stellen dann den Weinkühler darüber und füllen Ihren möglichst kühlen Wein hinein. So kann dann ein z.B. auf 8°C gekühltes Getränk über zwei Stunden in diesem Temperaturbereich gehalten werden. Wenn das Eis geschmolzen ist können Sie den Einsatz einfach heraus nehmen und neu befüllen. Diese Idee finden wir klasse!
Höhe: 353mm Füllmenge: 1,00l
erhältlich als: 1 Weinkühler mit Einsatz für Eis im Geschenkkarton
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Philosophie der Glashütte Eisch
Inspiration aus der Natur - Natur als Vorbild für Farben und Formen, faszinierend eingefangen in Glas. Inspiriert vom ewigen und intensiven Wechsel der Jahreszeiten. Der Bayerische Wald in romantisierenden, teils mystischen, teils heiteren Ausdrucksformen. Klarheit und Vielfalt als Antrieb für Leben, Schaffenskraft und Kreativität: Kristalline Metamorphosen, die die Natur widerspiegeln.
Wurzeln im Bayerischen Wald - Aus der Einfachheit des Arbeiterlebens im Bayerischen Wald entwickelt sich die Familie Eisch über drei Generationen zum bedeutenden Glashersteller. Die Vielfalt an Möglichkeiten vor Augen, überwindet sie durch ehernen Zusammenhalt und unbedingte Loyalität zu den Mitarbeitern alle Widerstände: Soziale Metamorphosen, die vom Leben im Bayerischen Wald erzählen.
Kunst als Poesie in Glas - Leben und Glas sind bei der Familie Eisch untrennbar mit Natur verbunden. Poetisch, malerisch, plastisch und bizarr ist die Glaskunst des Erwin Eisch. Er beflügelte die Phantasie der Glaskünstler und -maler und führte die Erfolgsserie "Poesie in Glas" zu weltweitem Erfolg: Künstlerische Metamorphosen, die Weltruhm erlangten.
Wohlfühlen in der Familie - Heute, im Wellness- und Outdoor-Zeitalter, sehnt sich die Welt zurück zur Natur. Die Glaskunst der Enkelgeneration, inspiriert von einem Leben mit der Natur, von Musikbegeisterung und Menschenverständnis, greift diese Sehnsüchte nach Wohlbefinden, Authentizität, Individualität auf: Menschliche Metamorphosen, die natürliches Leben zum Ziel haben.
Geschichte
Die Glasmacher-Tradition der Familie Eisch ist erforscht bis zu dem 1689 im Böhmerwald geborenen Mathias Alesch, der hier auf der Beschäftigten-Liste einer kleinen Glashütte aufgeführt ist.
Der Gründer der Glashütte Eisch, Valentin Eisch, war seit 1914 als Graveurmeister in der Kristallglasfabrik des Kommerzienrats Isidor Gistl beschäftigt. 1946 gründete er zusammen mit seiner Frau Therese einen eigenen Veredelungsbetrieb, um seinen sechs Kindern eine Existenz aufzubauen.
Bald schon befürchteten die bestehenden Bayerwald-Glashütten die Entstehung einer Konkurrenz. Dies wollten sie verhindern, indem sie die Belieferung der Eischs mit Rohglas blockierten. So sah sich die Familie Eisch gezwungen, eine eigene Glasproduktion aufzubauen.
Im Dezember 1952 wurde in der damals jüngsten und kleinsten Glashütte Bayerns das erste Glas geschmolzen. Trotz großer Anfangsschwierigkeiten konnte die Hütte bereits 1956 zu einem 12-Hafen-Ofen erweitert werden. Durch das Zusammenwirken aller Familienmitglieder und der Mitarbeiter setzte eine kontinuierliche Aufwärtsentwicklung ein.
Erwin Eisch war Wegbereiter und geistiger Vater der Studio-Glas-Bewegung in Europa. Für die Glashütte ist er noch heute wichtiger Impulsgeber und "Querdenker".
In Anlehnung an Erwin Eischs frei geblasenes Glas entstand 1977 die Unikatserie "Poesie in Glas": Sammler- und Liebhaberstücke in fließenden Formen, die mit den verschiedensten Ofen- und Kaltglastechniken zu bunten Objekten gestaltet wurden.
1997 war der damalige Kanzler Helmut Kohl in der Glashütte Eisch zu Gast. Erwin Eisch überreicht ihm den gläsernen Portrait-Kopf „Helmut Kohl“.
Die Glashütte Eisch ist heute bereits in der 3. Generation in Familienbesitz. Seit Januar 1993 tragen die Junioren Julia Eichinger-Eisch und Eberhard Eisch Verantwortung für die Glashütte Eisch.