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Meine Philosophie

Livona - natürlich wohlfühlen und genießen - ganz ohne schlechtes Gewissen, das ist meine Philosophie. Da gehören Bio- und Naturprodukte unbedingt dazu. Es gibt verschiedene Bio-Siegel, von denen ich einige hier detailiert vorstellen möchte. Die Liste ist noch nicht vollständig und wird immer wieder aktuallisiert.

Das Bio - Siegel

Seit September 2001 können Lebensmittel aus ökologischer Landwirtschaft mit dem staatlichen Bio-Siegel gekennzeichnet werden. Das kleine sechseckige Zeichen mit dem Schriftzug "Bio" schafft Klarheit, Einheitlichkeit und Orientierung bei Bio- bzw. Öko-Produkten. Verbraucherinnen und Verbraucher können sich darauf verlassen: "Wo 'Bio' drauf steht, ist auch 'Bio' drin". Denn nur Erzeuger und Hersteller, die die Bestimmungen der EG-Öko-Verordnung einhalten und sich den vorgeschriebenen Kontrollen unterziehen, dürfen ihre Produkte als Bio- oder Ökoware verkaufen und mit dem Bio-Siegel kennzeichnen.
Kriterien für das Bio-Siegel

Die Nutzung des Bio-Siegels richtet sich nach den Kriterien der EG-Öko-Verordnung. In ihr ist unter anderem Folgendes festgeschrieben:

Verbote:
Verbot der Bestrahlung von Öko-Lebensmitteln
Verbot gentechnisch veränderter Organismen
Verzicht auf Pflanzenschutz mit chemisch-synthetischen Mitteln
Verzicht auf leicht lösliche, mineralische Dünger

Anforderungen:
Abwechslungsreiche, weite Fruchtfolgen
Flächengebundene, artgerechte Tierhaltung
Fütterung mit ökologisch produzierten Futtermitteln ohne Zusatz von Antibiotika und Leistungsförderern

Das Demeter - Siegel

Mehr als der kleine Unterschied im Vergleich zu EU-Bio
Verbraucher wollen es ganz genau wissen. Sie fragen: Wie unterscheiden sich Bio-Waren im Discounter und Produkte mit dem staatlichen Bio-Siegel von Demeter-Nahrungsmitteln aus der Bio-Dynamischen Wirtschaftsweise? Als Öko-Pionier seit über 80 Jahren nimmt Demeter selbstbewusst die Qualitätsführerschaft im Bio-Bereich für sich in Anspruch. Geschäftsführer Dr. Peter Schaumberger erklärt: "Das Bio-Siegel setzt das Mindestmaß fürs Öko-Essen. Demeter-Bauern und -Hersteller leisten erheblich mehr als die EU-Bio-Verordnung vorschreibt. Das kommt der Qualität der Lebensmittel ebenso zu Gute wie der Umwelt."
Während Brüssel erlaubt, dass einzelne Betriebsteile eines Bauernhofes auf Bio-Wirtschaft umgestellt und andere konventionell weiter bewirtschaftet werden, gibt es bei Demeter ausschließlich die Gesamtbetriebsumstellung. Und zwar nicht nur, weil Abgrenzung und Kontrolle erschwert werden, sondern aus Überzeugung. Der gesamte Hof wird als individueller Organismus verstanden. Deshalb hat Demeter als einziger Öko-Verband für seine landwirtschaftlichen Betriebe die Tierhaltung obligatorisch vorgeschrieben. Denn Demeter-Bauern halten genau so viel Kühe, wie es zu ihrem Land passt. Die sorgen mit ihrem Mist exakt für den wertvollen Dünger, der gebraucht wird, um das Land fruchtbar zu halten. Die Tiere bekommen das auf dem Hof gewonnene Futter und liefern dafür wertvolle Lebensmittel.
100 Prozent Bio-Futter sind Pflicht für Demeter-Bauern, mindestens 80 Prozent der Futterration für die Wiederkäuer und mindestens 50 Prozent des gesamten Tierfutters muss Demeter-Qualität haben, 50 Prozent muss vom eigenen Hof stammen. Demeter-Höfe sind also Bauernhöfe mit Menschen, die mit Tieren, Pflanzen und Boden eine Einheit - den individuellen Hoforganismus - entwickeln und dabei wechselseitig voneinander profitieren.

Tiere, vor allem die Kühe, spielen eine zentrale Rolle in der betrieblichen Individualität des Hoforganismus. An Demeter-Kühen ist etwas ganz Besonderes dran. Und darauf sind Demeter-Bauern stolz, auch wenn es gar nicht ihr Verdienst ist. Denn die Hörner der Kühe wachsen von ganz allein. Alles, was die bio-dynamischen Landwirte tun: Sie verzichten auf das schmerzhafte Enthornen, wie es sonst üblich ist. In der Bio-Dynamischen Wirtschaftsweise werden Tiere eben nicht nur artgerecht, sondern wesensgemäß gehalten. Kühe mit Hörnern liefern besonders guten Mist für die Düngung und geben vollwertige Milch. Es gibt inzwischen Hinweise darauf, dass Demeter-Milch von Hörner tragenden Kühen selbst von Menschen vertragen wird, die auf herkömmliche Milch allergisch reagieren.
Bio-dynamische Bauern entwickeln eine spirituelle Form der Landwirtschaft. Sie haben nicht allein die konkreten materiellen Substanzen, die physischen Kräfte der Natur, im Blick, sondern auch die gestaltenden Kräfte des Kosmos. Typisch und deshalb in den Richtlinien entsprechend verankert ist der Einsatz spezieller Präparate aus Heilkräutern, Mineralien und Kuhdung. Die Landwirte stellen sie selbst her: Aus Baldrian, Kamille, Eichenrinde, fein zerriebenen Quarzkristallen, Schafgarbe oder einem Kuhhorn, das - mit Kuhdung gefüllt - im Frühherbst vergraben wird. Dieses Hornmist-Präparat wird im Frühjahr aus dem Horn geschabt und in einem bestimmten Verhältnis mit Wasser verrührt, dynamisiert. So lassen sich die gesammelten kosmischen Kräfte des Präparats unmittelbar auf das Wasser übertragen. Und das bringen die Bauern als feinen Sprühregen auf die Nutzflächen aus. Es wirkt dann wie in der Homöopathie energetisch auf Boden und Pflanzen.

Das Ergebnis ist naturwissenschaftlich erforscht. Durch die Biologisch-Dynamischen Präparate wird der Boden immer lebendiger und fruchtbarer. Seine Humusschicht wächst, die Pflanzen reifen harmonischer. Demeter-Landwirte geben so der Natur mehr zurück, als sie ihr nehmen.
Um Qualität von Anfang an zu sichern, bietet die Züchtung von eigenem Saatgut optimal angepasste Sorten bei Getreide und Gemüse. Kulturpflanzen als das Jahrtausende alte Erbe unserer Vorfahren züchten Demeter-Bauern weiter, gestalten besondere Qualitäten bei Inhaltsstoffen und Geschmack im Dialog mit der Natur und entwickeln so eigenständige Alternativen zur Saatgutzüchtung aus dem Labor. Die Richtlinien setzen bei Getreide bereits komplett auf diese samenfesten Sorten und lassen weder Hybriden noch Sorten aus Zellfusionstechnik zu.
Und der Genießer kann den Unterschied der so kultivierten Nahrungspflanzen spüren. Als Nonnen im Kloster Heiligenbronn im Rahmen einer Pilotstudie ihr Essen auf bio-dynamische Lebensmittel mit hohem Frischeanteil umstellten, fühlten sie sich so klar, leistungsfähig und fit wie sonst nur beim Fasten - und es schmeckte ihnen besser als jemals zuvor. Nur stofflich-analytisch lässt sich dies nicht erklären, auch wenn Demeter-Lebensmittel oft mehr Nährstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe bieten als andere. Aber im Essen wirken eben nicht nur Stoffe, sondern auch Kräfte. Sie zeigen sich in hoher Vitalqualität und können erkannt werden mit den Bildschaffenden Methoden oder der Bildekräfte-Forschung. Im fruchtbaren Boden ist das Wachstum dank der Präparate harmonischer und die Reifung arttypischer.
Demeter-Hersteller verstehen es, mit Sorgfalt, Konsequenz und Können die Qualität dieser Rohstoffe zu bewahren und sogar weiter zu entwickeln. Verbraucher spüren die gute Wirkung auf Körper, Seele und Geist. Handwerkliches Können und der weitgehende Verzicht auf Zusatzstoffe zahlen sich eben aus. So können Bio-Kunden bei Demeter-Waren immer sicher sein, dass weder Nitritpökelsalz noch so genannte natürliche Aromen zugesetzt wurden. Nur Aromaextrakte sind zugelassen, denn die sorgen für ehrlichen Geschmack.
Demeter-Produkte gibt es nur dort, wo Qualität groß geschrieben wird: In Hofläden, Naturkostfachgeschäften, Bio-Supermärkten, bei ausgewählten selbstständigen Lebensmitteleinzelhändlern und vor allem in den Demeter-Aktiv-Partner-Läden. "Anspruchsvolle Produkte fordern nun mal Identifikation, Hintergrundwissen, Service und Beratungskompetenz," kommentiert Agrarökonom Schaumberger vom Demeter-Marktforum. Der Verband praktiziert die Kooperation von Erzeugern, Verarbeitern, Händlern und Verbrauchern an "Runden Tischen", die partnerschaftlich zur Marktgestaltung beitragen und faire Preise sowie soziale Verbindlichkeit zum Ziel haben.

Das BDIH - Siegel

In Zusammenarbeit mit führenden Naturkosmetikherstellern hat der BDIH, der Bundesverband deutscher Industrie-und Handelsunternehmen für Arzneimittel, Reformwaren, Nahrungsergänzungsmittel und Körperpflegemittel e.V., eine umfassende Richtlinie für kontrollierte Naturkosmetik entwickelt. Auf der Grundlage dieser Richtlinie wurden durch ein unabhängiges Kontrollinstitut bereits hunderte von Produkten im Bereich Naturkosmetik auf ihre Inhaltsstoffe und ihre Herstellung überprüft.
Die Richtlinie im Einzelnen:

1. Pflanzliche Rohstoffe
Einsatz pflanzlicher Rohstoffe soweit möglich aus:
kontrolliert-biologischem Anbau (kbA), unter Berücksichtigung von Qualität und Verfügbarkeit
kontrolliert biologischer Wildsammlung
2. Tierschutz und Tierversuche
Tierversuche und Endprodukte
Weder bei der Herstellung noch bei der Entwicklung oder Prüfung der Endprodukte werden Tierversuche durchgeführt noch in Auftrag gegeben.
Tierversuche und Rohstoffe
Rohstoffe, die vor dem 01.01.1998 noch nicht im Markt vorhanden waren, dürfen nur dann verwendet werden, wenn sie nicht im Tierversuch getestet worden sind. Ausser Betracht bleiben hierbei Tierversuche, die nach dem 01.01.1998 an Rohstoffen, welche zu diesem Zeitpunkt bereits auf dem Markt waren, durch Dritte durchgeführt wurden, die weder im Auftrag noch auf Veranlassung des Auftraggebers gehandelt haben, noch mit diesen gesellschafts-rechtlich oder vertraglich verbunden sind.
Tierische Rohstoffe
Der Einsatz von Rohstoffen toter Wirbeltiere (z.B. Walrat, Schildkröten, Nerz, Murmeltierfett, tierische Fette, tierisches Collagen und Frischzellen) ist nicht gestattet.
3. Mineralische Rohstoffe
Der Einsatz anorganischer Salze (z.B. Magnesiumsulfat) und mineralischer Rohstoffe (z.B. Natriumchlorid) ist grundsätzlich gestattet. Ausnahme siehe unter Punkt 5.
4. Rohstoffe mit beschränktem Einsatz (z.B. Emulgatoren und Tenside)
Für die Herstellung von Naturkosmetika können Emulgatoren und Tenside verwendet werden, die durch Hydrolyse, Hydrierung, Veresterung oder Umesterung aus folgenden Naturstoffen gewonnen werden:
Fette, Öle und Wachse
Lecithine
Lanolin
Mono-, Oligo- und Polysaccharide
Proteine und Lipoproteine
Den konkreten Rohstoffeinsatz regelt die aktuelle Positivliste für die Entwicklung und Herstellung von kontrollierter Nautrkosmetik.
5. Bewußter Verzicht auf synthetische Farbstoffe
synthetische Duftstoffe
ethoxilierte Rohstoffe
Silikone
Paraffine und andere Erdölprodukte
Zulassungskriterium für natürliche Riechstoffe ist die ISO-Norm 9235.
6. Konservierung
Zur mikrobiologischen Sicherheit der Produkte werden, neben natürlichen Konservierungssystemen, bestimmte naturidentische Konservierungsmittel zugelassen. Dies sind:
Benzoesäure, ihre Salze und Ethylester
Salicylsäure und ihre Salze
Sorbinsäure und ihre Salze
Benzylalkohol
Beim Einsatz dieser Konservierungsstoffe ist der Zusatz: "Konserviert mit ... [Name des Konservierungsstoffes]" erforderlich!
7. Radioaktive Bestrahlung
Eine Entkeimung von organischen Rohstoffen und kosmetischen Endprodukten durch radioaktive Bestrahlung ist nicht gestattet.
8. Kontrollierte Naturkosmetik
Die Überprüfung der Einhaltung oben aufgeführter Kriterien wird durch das weltweit tätige, unabhängige Prüfinstitut Ecocontrol in Osterode gewährleistet.
Die Einhaltung der Kriterien wird durch das verbandseigene Prüfzeichen dokumentiert.
Weiterführende Zielsetzungen des BDIH:
1. Rohstoffvoraussetzungen
Nachvollziehbare Herstellung mit durchschaubaren Verfahren und Verbraucheraufklärung.
2. Genmanipulation
Einsatz gegen genmanipulierte pflanzliche und tierische Rohstoffe.
Da die Gentechnik in der Landwirtschaf umstritten und ökologisch nicht vertretbar ist, wird der biologischen Anbau unterstützt und ein aktiver Einsatz gegen die Gentechnik betrieben.
3. Ökologische Verträglichkeit
Ausschließlich natürliche Ausgangsrohstoffe, wenn möglich zertifiziert nach EG-Bio-VO (EG-Verordnung über den ökologischen Landbau)
Umweltschonende Herstellverfahren
Optimale Abbaubarkeit der Rohstoffe und Fertigprodukte
Sparsame, umweltverträgliche und recyclingfähige Verpackungen
Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen
4. Soziale Verträglichkeit
Rohstoffe aus Fair Trade und Dritte-Welt-Projekten
Gebrauch und Entsorgung
Kollegiales Miteinander

Mit Demeter-zertifizierte Produkte in der Naturkosmetik - Martina Gebhardt Naturkosmetik

Als Demeter-Bund Mitglied möchten wir Ihnen Produkte vorstellen, die prominent mit dem Demeter-Zeichen ausgelobt sind. Das bedeutet, dass zwischen 90% und 100% der Inhaltsstoffe aus Demeter-Vertragsanbau stammen. Dies ist die höchstmögliche Qualität und bürgt zum Einen für Natürlichkeit und geringstmögliche Schadstoffbelastung der Rohstoffe und zum Anderen für das Einbinden biologisch-dynamischer Prozesse (auch die Beachtung der Mondphasen) während des Pflanzenanbaues, der Verarbeitung der Rohstoffe und der Herstellung der Kosmetik.

Organisiert im IHTK (Internationaler Herstellerverband gegen Tierversuche in der Kosmetik e.V.)
Die Richtlinien des deutschen Tierschutzbundes e.V. in Bonn und des IHTK.
Abgabe einer rechtsverbindlichen Erklärung, dass:
Keine Tierversuche für Entwicklung und Herstellung der Endprodukte durchgeführt werden.
Keine Rohstoffe verarbeitet werden, die nach dem 1.1.79 erstmals im Tierversuch getestet wurden. Hierbei ist ausschlaggebend, dass die Substanzen vor dem 1.1.79 auf dem Markt waren, unabhängig davon, ob sie vor diesem Zeitpunkt im Tierversuch getestet wurden. Synthetische Substanzen, die nach diesem Zeitpunkt auf den Markt kamen, dürfen nicht im Tierversuch getestet worden sein. Allerdings können weder wir, noch die Hersteller der Positivliste es verhindern, dass eine synthetische Substanz, die vor dem 1.1.79 bereits auf dem Markt war, oder ein natürlicher, eßbarer Rohstoff später noch, nach dem Stichtag 1.1.79, von Dritten im Tierversuch getestet wurde und wird. Sofern Sie mit dem betreffenden Unternehmen in keiner Verbindung stehen, muß es den Herstellern der Positivliste gestattet sein, die betreffende Substanz auch weiterhin zu verwenden.
Keine Rohstoffe Verwendung finden, die durch Tierquälerei gewonnen oder für die Tiere eigens getötet wurden (z.B. Nerzöl, Karmin, Moschusöl).
Keine wirtschaftliche Abhängigkeit zu anderen Firmen besteht, die Tierversuche durchführen oder in Auftrag geben (z.B. Pharmaindustrie).
Abgabe einer detaillierten Rohstoffliste mit Lieferantenangabe. Vollständige Angabe der Inhaltsstoffe aller Produkte auf der jeweiligen Verpackung oder in den Katalogen.

weitere Qualitätskriterien bei Martina Gebhardt Naturkosmetik

- 100% natürliche Rohstoffe
- keine naturidentischen Rohstoffe, Tenside, Glyzerin, Titandioxid, Konservierungsmittel und kein Alkohol in den Cremes und Milchen
- ohne Rohstoffe, für die Tiere gequält oder getötet werden
- mehr als 95% unserer Rohstoffe beziehen wir aus kontrolliert biologischem Anbau oder Demeter-Vertragsanbau
- mit spagyrischen Essenzen aus eigener Herstellung
- die Herstellung erfolgt nach rhythmischen, biologisch-dynamischen Gesichtspunkten
- alle unsere Produkte sind mit dem Siegel kontrollierte Naturkosmetik ausgezeichnet
- alle unsere Produkte, die Öko-Test in den letzten 15 Jahren getestet hat, sind mit der Bestnote ausgezeichnet worden
Wir verwenden aus Prinzip keine standardisierten Rohstoffe, daher können sich Duft, Farbe und Konsistenz geringfügig verändern. Dies ist kein Qualitätsmangel sondern ein Beweis für den konsequenten Einsatz naturbelassener Rohstoffe. Vermeiden Sie Temperaturen über 25°C und unter 2°C. Bei Wärmeeinwirkung kann sich bei den Hautcremes etwas Öl absetzen. Dies mindert nicht die Qualität des Produktes.

Logona Naturkosmetik

Logona-Kosmetik - Natürlich schön durch die sanfte Kraft der Pflanzen
Die Unternehmensgeschichte von Logona-Kosmetik ist eng mit dem Entstehen der deutschen Naturkost- und Naturwarenszene verbunden, in der Logona-Kosmetik heute zu den führenden Anbietern seriöser Naturkosmetik zählt.

Wie alles begann
Angefangen hat alles mit der 1977 gegründeten Firma Lorien Goods. Lorien Goods, die seit 1985 unter dem Namen Logona firmiert, importierte zunächst ausgewählte natürliche Körperpflegemittel, die aber bald durch selbstentwickelte Rezepturen und Produktionen verdrängt wurden. Von Anfang an bildeten strenge Qualitätskriterien die Basis aller selbstentwickelten Rezepturen. Die Idee von natürlichen und ökologisch sinnvollen Körperpflegemitteln fand großen Anklang und das Sortiment wuchs.
Das Gesamtsortiment von Logona-Kosmetik umfaßt heute mehr als 200 naturkosmetische Produkte zur täglichen Pflege, Gesunderhaltung und Verschönerung des Körpers. Die Produktpalette reicht von der Haar- über die Gesichts- und Körperpflege bis hin zu Sonnenschutzpräparaten, einer Serie für Babys, für den Mann sowie speziellen Produkten für besonders empfindliche Haut. Auch eine umfangreiche Farbpalette der Dekorativen Kosmetik und der Pflanzenhaarfarben fehlen in dem naturkosmetischen Sortiment nicht.

Natürlich und ökologisch
Alle Logona-Kosmetik Körperpflegemittel werden nach strengen Naturkosmetikkriterien entwickelt und produziert. Verwendet werden natürliche Rohstoffe wie pflanzliche Öle, Fette und Wachse, Kräuterextrakte und Blütenwässer, oder auch ätherische Öle und Aromen aus kontrolliert-biologischem Anbau (kbA) oder Wildsammlung. Neben der sorgfältigen Auswahl der eingesetzten Rohstoffe spielt die ökologische Verträglichkeit jedes Produkts, also umwelt- und ressourcenschonende Herstellungsverfahren, die optimale Abbaubarkeit von Rohstoffen und Fertigprodukten sowie der sparsame Einsatz von recyclebaren Verpackungsmaterialien, eine wichtige Rolle.

Fünfundzwanzig Jahre Naturkosmetik-Kompetenz
Trotz des stetigen Wachstums ist bei Logona-Kosmetik auch vieles beim alten geblieben, dafür sorgt schon die personelle Kontinuität. Die Qualitätsmaßstäbe wurden nach Stand der Technik unter strengen ökologischen Kriterien ständig weiterentwickelt. Vom ersten Tag an gab es konkrete Ziele und Visionen. Produkte zu entwickeln, die nicht nur dem Menschen, sondern auch der Umwelt guttun, war seit jeher Ziel des Unternehmens. So gehörte Logona-Kosmetik zu den ersten Unternehmen, die über das Know-how verfügten, Kosmetik ohne synthetische Konservierungsstoffe herzustellen. Heute steht der Name für fünfundzwanzig Jahre Naturkosmetik-Kompetenz.

Logona-Kosmetik heute
Logona-Kosmetik beschäftigt über 100 feste Mitarbeiter und engagiert sich neben anderen ökologischen Projekten u.a. im Arbeitskreis Naturkosmetik des BDIH (Bundesverband dt. Industrie- und Handelsunternehmen f. Arzneimittel, Reformwaren und Körperpflegemittel e.V.).

farfalla Naturkosmetik aus der Schweiz

Farfalla wurde im Jahr 1985 von Marianne Richard, Paul Gisler, Gian Furrer und Jean-Claude Richard gegründet und hat sich in der Schweiz einen Namen gemacht als Spezialist für natürliche Duftstoffe und Naturkosmetik. Mit insgesamt 70 MitarbeiterInnen sind die vier Gründer auch heute noch in der Firma tätig. Die Rohstoffe – über 70 % aus kontrolliert biologischem Anbau – bezieht Farfalla weltweit direkt von zumeist kleinen Produzenten, Bauern und Cooperativen.
Dazu gehört auch die aktive Unterstützung von Bio-Anbauprojekten.Das Sortiment besteht aus über 500 Duft – und Naturkosmetikprodukten. Farfalla Gesichts – und Körperpflegeprodukte werden in Premiumqualität für höchste Ansprüche hergestellt. Wie kein anderer Naturkosmetikhersteller versteht Farfalla Pflege- und Duftwirkung zu vereinen. Farfalla führt in der Schweiz fünf eigene Duft – und Naturkosmetikläden. Die Produkte werden im Fachhandel in der Schweiz wie auch im Ausland vertrieben.


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